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    Todesmeldung! 55-jähriger Li Wenxiang aus Yongzhou wurde zu Tode gefoltert (Hubei Provinz)


    (Minghui.de) Der Falun Gong-Praktizierende Li Wenxiang aus der Stadt Yongzhou, Provinz Hubei wurde mehrmals grausam verfolgt. Nach einer ungerechten zweijährigen Haft im Arbeitslager wurde er im Juni 2005 in das Lengshuitan Untersuchungsgefängnis verschleppt. Dort wurde er bis fast zu Tode gefoltert und um 18 Uhr am 17. Oktober, 2005 starb er.

    Der 55-Jährige war Mitarbeiter bei der Lengshuitan Fabrik für Feuerfeste Materialien in der Stadt Yongzhou. Seit 1997 praktizierte er Falun Gong und sein Gesundheitszustand war immer gut. Er stellte auch strenge Anforderungen an sich, nach den Prinzipien von " Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht" ein besserer Mensch zu werden und seine Familienbeziehung war harmonisch gewesen. Nach dem Beginn der Verfolgung am 20. Juli 1999 klärte er immer wieder die Mitmenschen über die wahren Umstände über Falun Gong auf. 2000 ging er nach Peking, um für Falun Gong eine Petition einzureichen. Dafür wurde er inhaftiert und gefoltert bis mehrere Körperteile verwundet wurden - das Gesäß wurde von Elektrizität verbrannt, sein Kopf war blutig und er war infolgedessen in Ohnmacht gefallen.

    Am 3.März 2001 wurde er von Polizisten des Büros 610 bei ihm zu Hause verhaftet und anschließend unrechtmäßig zu zwei Jahren Arbeitslager verurteilt. Im Xinkaipu Arbeitslager in der Provinzhauptstadt Changsha war er Folter ausgesetzt. Im Mai 2003 wurde er freigelassen.

    Ende Juni 2003 wurden überall in der Stadt Yongzhou viele Banner mit "Falun Dafa ist gut" aufgehängt. Daraufhin gab es eine Razzia der lokalen Polizei gegenüber Falun Gong-Praktizierenden. Auch Li Wenxiang wurde mit Gewalt ins Lengshuitan Untersuchungsgefängnis verschleppt. Die Behörden untersagten jeden Besuch und seine Familienangehörigen durften ihm keine Kleidungen und andere Sachen bringen. Alle Informationen über ihn wurden blockiert. Erst am 20.August 2003 sahen ihn seine Familienangehörigen. Zu der Zeit war er aufgrund der Folter schon nicht mehr zu erkennen. Sein ganzer Körper war geschwollen; er konnte schlecht laufen und war an der Schwelle des Todes.

    Nachdem Li Wenxiang etwa 10 Monate inhaftiert worden war, wollte man ihn für drei Jahre in ein Arbeitslager in der Stadt Changde stecken. Aber wegen seines schlechten Gesundheitszustandes konnte er nicht verlegt werden. Im Juni 2004 wurde er wegen Bluterguss im Gehirn auf Bürgschaft zur klinischen Behandlung freigelassen. In der Folgezeit wurde er von der Arbeitsstelle entlassen und seine Frau ließ sich unter Druck der Terrorverfolgung von ihm scheiden. Li Wenxiang starb um 18 Uhr am 17. Oktober 2005.

    Verantwortliche Personen bezüglich der Verfolgung von Li Wenxiang:

    Deng Sanlong , Vize-Sekretär des Parteikommission der Stadt Yongzhou: für die Verfolgung von Falun Gong zuständig

    Jiang Yuansheng, Chef des Büros 610
    Yang Xiaoping, Chef der Polizeibehörde des Bezirks Lengshuitan: 0086-13974616921 (Handy)
    Huang Caisheng, Sekretär des Komitees für Politik und Recht des Bezirks Lengshuitan: 0086-13327266368 (Handy), 0086-746-6199010

    * Das „Büro 610“ ist ein staatliches Organ, das eigens für die systematische Verfolgung von Falun Gong geschaffen wurde. Es untersteht direkt dem Komitee für Politik und Recht des Zentralkomitees der KP Chinas und besitzt uneingeschränkte Vollmacht gegenüber allen Verwaltungsbehörden und Justizorganen.



    Dieser Artikel auf Chinesisch:
    http://minghui.org/mh/articles/2005/10/27/113231.html
    Dieser Artikel auf Englisch:
    http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2005/10/31/66384.html

    Veröffentlicht in www.minghui.de am: Mittwoch 2. November, 2005



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