(Minghui.de) Lei Ming, der Falun Gong-Praktizierende, der damals in Changchun Falun Gong-Videos ĂŒber die wahren UmstĂ€nde aussendete, verlieĂ am 6. August 2006 diese Welt, nachdem er in der Abteilung 1 der Polizeiabteilung Changchun und im GefĂ€ngnis Jilin grausam gefoltert wurde.
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| Lei Ming wurde rechtswidrig eingesperrt |
Der dreiĂigjĂ€hrige Dafa-Praktizierende Lei Ming wohnte in der Stadt Baishan, Provinz Jilin. Um die Menschen, die durch die Propaganda der KPC betrogen worden waren, ĂŒber die Tatsachen aufzuklĂ€ren, sendeten Lei Ming und andere Dafa-Praktizierende am 5. MĂ€rz 2002 in Changchun Falun Gong-Videos ĂŒber die wahren UmstĂ€nde aus. Die Polizei verhaftete ihn daraufhin rechtswidrig.
Lei Ming wurde brutal gefoltert, nachdem Jiang Zemin den geheimen Befehl âTötet sie ohne Gnadeâ erlassen hatte. In der Abteilung 1 der Polizeiabteilung Changchun wurden bei Lei Ming unterschiedliche Folterarten angewendet, wie beispielsweise die Tigerbank (1); Elektroschocks an Gesicht, Mund, Hals und After; Ersticken durch eine ĂŒber den Kopf gestĂŒlpte PlastiktĂŒte; SchlĂ€ge auf einen Eiseneimer, der ĂŒber den Kopf gezogen wurde; Verbrennungen durch einen rot-glĂŒhenden Schraubendreher; FaustschlĂ€ge und FuĂtritte usw.
Lei Ming wurde vom mittleren Volksgericht in Changchun ohne rechtliche Grundlage zu siebzehn Jahren GefĂ€ngnis verurteilt. Als er im Oktober ins GefĂ€ngnis Jilin kam, wurde er dort zwei Jahre lang weiter gefoltert mit PrĂŒgeln; Schleudern an den Augen; Kneifen an den Hoden; im âStreckbettâ liegen (2); 7 Tage langes Festbinden; tĂ€gliches âBanksitzenâ (3) von 4:50 Uhr bis 19:30 Uhr usw. 2004 wurde Lei Ming medizinisch bedingt aus der Haft entlassen, war jedoch durch die Folter behindert.
Nach seiner Entlassung konnte Lei Ming nicht mehr unabhĂ€ngig und allein leben. Doch die bösartigen Polizisten hörten nicht auf, seine Familie weiter zu belĂ€stigen. Er wurde stĂ€ndig gezwungen, eine GarantieerklĂ€rung (4) zu schreiben. Seine Eltern und Verwandten litten jeden Tag unter groĂem psychischem Druck. Lei Ming musste trotz seiner Behinderung seine Familie verlassen, um weitere BelĂ€stigungen und Verhaftungen zu vermeiden.
WĂ€hrend er obdachlos war, rief er einmal seinen Vater an, da er gehört hatte, dass seine Eltern sich groĂe Sorgen machten. Aber seine Eltern sagten ihm nervös: âMein Sohn, ruf uns nicht mehr an. Sie suchen immer noch nach dir und kommen hĂ€ufig und belĂ€stigen uns. Du sollst auf dich aufpassen!â
Lei Ming war immer noch nicht von seinen ernsthaften Verletzungen genesen, und wechselte viele Male den Wohnort, um weitere Verhaftungen zu vermeiden. Seine Verletzungen und sein ĂŒbernervöser Geist lieĂen ihn noch schwĂ€cher werden. SchlieĂlich starb er völlig entkrĂ€ftet und ausgezehrt am 6. August 2006.
Die Eltern von Lei Ming sind sehr anstÀndig. Als sie vom Tod ihres Sohnes erfuhren, waren sie voller Schmerz und Trauer. Das alte Ehepaar hat kein Einkommen und ist sehr arm. Die Mutter von Lei Ming sagte, dass ihre wenigen Ersparnisse schon aufgebraucht wurden, um ihren Sohn zu krÀftigen, da er sehr schwach gewesen war, als er vom GefÀngnis nach Hause kam. Sie wagen wegen der Sicherheit sogar nicht mehr anzurufen.
Das brutale Massaker an Falun Gong-Praktizierenden, die an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht glauben, hat viele Familientragödien verursacht. Viele Familien wurden wegen der Verfolgung auseinander gerissen. Wir hoffen, dass alle gutherzigen Menschen auf der Welt dafĂŒr appellieren, die unmenschliche Verfolgung durch die bösartige Kommunistische Partei Chinas zu beenden.
1. Tigerbank: Die Praktizierenden werden gezwungen, auf einer kleinen, ca. 20 cm groĂen Metallbank zu sitzen. Dabei werden die Knie der Opfer gefesselt und der Betroffene muss sehr lange regungslos in dieser Haltung verharren. Oftmals werden noch kleine harte Objekte unter das GesÀà oder zwischen die Unterschenkel oder Knöchel gelegt, um es schwieriger zu machen, die Schmerzen durchzustehen. Eine Zeichnung finden Sie unter: http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2001/11/24/16156.html
2. Streckbett: Die Praktizierenden werden gezwungen im Bett zu liegen. Die FuĂgelenke werden mit Eisenringen befestigt und vier bis fĂŒnf Gefangene ziehen die beiden HĂ€nde der Praktizierenden in zwei Richtungen, bis es nicht mehr weiter geht, dann werden die HĂ€nde auch mit Eisenringen befestigt.
3. Banksitzen: Die Beine von Praktizierenden werden ĂŒbereinander geschlagen, der Oberkörper muss ganz gerade sein und beide HĂ€nde liegen auf den Knien. Sobald Praktizierende sich bewegen, werden sie geprĂŒgelt.
4. GarantieerklĂ€rung: In dieser ErklĂ€rung mĂŒssen Praktizierende schreiben, dass sie das Praktizieren von Falun Gong bereuen und garantieren, es nicht mehr zu praktizieren, nicht mehr nach Peking zu gehen, um fĂŒr Falun Gong zu appellieren, und sich niemals wieder mit anderen Falun Dafa-Praktizierenden abzugeben.