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    Schweiz: Die Stimme der Gerechtigkeit aus ZĂŒrich (Fotos)

    von einer Falun Gong-Praktizierenden aus der Schweiz

    (Minghui.de) Die Flitterwochen auf einem Informationstag in ZĂŒrich zu verbringen, ist fĂŒr Sibylle und Andreas außerplanmĂ€ĂŸig, aber irgendwie auch selbstverstĂ€ndlich. Einen Tag vorher haben die Braut und der BrĂ€utigam ihre Hochzeit ganz einfach gefeiert. Sie wollten eigentlich in die Berge fĂŒr die Flitterwochen fahren. Der BrĂ€utigam, Andreas, meinte, es sei noch wichtiger an der Informationsveranstaltung teilzunehmen. Beide sind Falun Gong-Praktizierende und sind sich ĂŒber die Wichtigkeit einig. So haben sie ihren Plan geĂ€ndert. Der erste Tag der Flitterwochen sah so aus, dass sie auf der Straße die Verbrechen der KPC, den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierende mit anschließendem Verkauf der Organe, enthĂŒllten. Andreas sagte dazu: „Ich meine, den Menschen die Tatsachen zu erklĂ€ren, ist sehr wichtig. Jeder auf der Erde sollte – besonders, wenn man sich nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht richtet - frei leben können und nicht dafĂŒr verfolgt werden.”

    In den Flitterwochen Flyer verteilen und die Wahrheit erklÀren

    Ein Informationstag wie heute findet nicht zum ersten Mal auf dem Paradeplatz in ZĂŒrich statt, sondern wird mindestens einmal im Monat durchgefĂŒhrt. Auf jeder Veranstaltung zeigen die Falun Gong-Praktizierenden die harmonischen Übungen, langsam und gleichmĂ€ĂŸig, in Begleitung der schönen Musik. Das zieht immer viele Passanten an und sie wollen wissen, was und warum hier geĂŒbt wird. Manche lesen die aufgestellten Bilder und Plakate in Deutsch und Chinesisch wie „Organentnahme durch die KPC in Konzentrationslagern in China”, oder „Das passiert in diesem Moment in China”. Sie wollen wissen, warum geschieht so etwas heute noch. Manche Passanten wissen schon seit lĂ€ngerer Zeit ĂŒber die Verbrechen der KP an Falun Gong-Praktizierenden. Sie fragten, wie sie helfen können, das alles zu beenden.

    Wie kann die KP so grausam Falun Gong-Praktizierende verfolgen, es ist furchtbar

    Eine Frau aus Polen fragte Manu, einen Falun Gong-Praktizierenden, ob das alles wahr ist, ob die Organentnahme wirklich passiert. Manu antwortete: „Das geschieht tatsĂ€chlich. Die unabhĂ€ngige kanadische Studie bestĂ€tigte - gemĂ€ĂŸ ihren eigenen, unabhĂ€ngigen Recherchen - die systematische kriminelle Organentnahme an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China... “ Diese Frau sagte auch, dass dieses Verbrechen (Organentnahme an Lebenden) noch schlimmer sei, als das der ehemaligen KP der UDSSR. Sie unterschrieb sofort die Petition.

    In der Mittagspause kam eine Frau namens Regina, um Flyer zu holen und sagte zu einem Praktizierenden: „Ich habe die Informationsmaterialien schon bekommen. Ich meine, ĂŒber die Verfolgung muss die ganze Welt wissen, das ist so unmenschlich. Ich kann es nicht verstehen und mir nicht vorstellen, dass man so etwas tun kann.”

    Ein paar junge Menschen blieben vor den Plakaten mit den Folterszenen stehen. Ein Praktizierender sagte ihnen: „Die Foltermethode ist in Wirklichkeit noch grausamer, als auf dem Plakat dargestellt; die Polizisten binden Arme und FĂŒĂŸe der Falun Gong-Praktizierenden zusammen und hĂ€ngen sie fĂŒr lange Zeit auf, um sie körperlich und seelisch zu quĂ€len und damit zu zerstören.”

    „Was ist Falun Gong? Warum werden sie verfolgt?”, das waren die Fragen, die am meisten gestellt wurden. Den Passanten wurde erklĂ€rt, dass Falun Gong eine traditionelle Kultivierungsschule fĂŒr Körper und Geist ist. Die Lehre basiert auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Die KPC möchte aber nicht, dass das chinesische Volk einen aufrichtigen Glauben ausĂŒbt und damit versucht, als gute Menschen zu leben Aus diesen GrĂŒnden werden Falun Gong-Praktizierende unterdrĂŒckt und brutal verfolgt. Die jungen Leute wollten unterschreiben, um diese Verfolgung zu beenden.

    Frau Schmid unterschrieb und ließ auch ihren Mann unterschreiben. Sie sagte: „Ich hoffe, dass ich ein wenig helfen kann. Ich habe woanders auch Falun Gong-Praktizierende gesehen und Berichte im Fernsehen darĂŒber gesehen. Die Verfolgung soll beendet werden!”

    Herr Partrick und seine Frau kamen mit dem Kinderwagen auf unseren Informationsstand zu. Er las die Banner und fragte: „Die UnterdrĂŒckung und Verfolgung der Bevölkerung durch die KPC ist mir bekannt. Ich denke, wir mĂŒssen gegen das KP-Regime unterschreiben. FĂŒr mich ist es unglaublich, dass die westliche Welt keinen Druck auf die chinesische Regierung macht. Sie wissen genau, dass dort in China Menschenrechte verletzt und mit FĂŒĂŸen getreten werden. Die westliche Welt soll mehr Druck ausĂŒben.”

    Ein Praktizierender schenkte ihm das Buch „Neun Kommentare ĂŒber die kommunistische Partei” und teilte ihm mit, dass dieses Buch das wahre Gesicht der KPC enthĂŒlle und den Grund ihrer UnterdrĂŒckung und Verfolgung beinhalte. Seit der Veröffentlichung dieses Buches haben sich bereits fast 15 Millionen Menschen von der Partei und deren anhĂ€ngenden Organisationen losgesagt, weil sie endlich das wahre Gesicht erkennen können. Am Schluss sagte Herr Partrick ausdrĂŒcklich an die Chinesen gerichtet: „Es ist höchste Zeit, dass die Chinesen ihr Recht zurĂŒckverlangen“!

    Noch einige Passanten kamen direkt zum Infostand, um zu unterschreiben. Viele fragten, wie sie helfen können. Manche wollten direkt spenden. Das wurde von uns aber dankend abgelehnt. Der Praktizierende erklĂ€rte ihnen, dass sie ihren Appell an die Medien und an die Regierung weiterleiten können, damit die Öffentlichkeit ĂŒber die dunklen Machenschaften der KPC - nĂ€mlich den Handel mit Organen von lebenden Menschen - aufmerksam gemacht wird. Viele haben die Informationsmaterialen angenommen.

    Obwohl die Veranstaltung des öfteren durchgefĂŒhrt wird, hörten viele Menschen zum ersten Mal ĂŒber die unfassbaren Verbrechen an Falun Gong-Praktizierende in China. Der Informationstag wird weiter stattfinden, um alle Menschen die wahren UmstĂ€nde zu erklĂ€ren und gemeinsam diese GrĂ€ueltaten zu beenden.

    Quelle: http://www.clearharmony.de/articles/200610/34475.html



    Dieser Artikel auf Chinesisch:
    http://www.minghui.org/mh/articles/2006/10/20/140641.html

    Veröffentlicht in www.minghui.de am: Freitag 27. Oktober, 2006



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