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    Betrachtung „einer grotesken Form des Bösen, die auf diesem Planeten neu ist“ - Eine Zusammenstellung von Untersuchungshinweisen (Teil 3)

    Von He Yu

    Teil 1: http://www.minghui.de/articles/200610/35680.html
    Teil 2: http://www.minghui.de/articles/200610/35697.html

    (Minghui.de) Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) hat mit ihrer Völkermord-Politik das MilitĂ€r, die Polizei, die Justiz, die Ärztegemeinschaft und alle Ebenen des Regierungsapparates, viele VermittlungsĂ€mter sowie Patienten, die sich Organe transplantieren ließen, und deren Familien durch EinschĂŒchterung und ungeheure finanzielle Verlockungen dazu gebracht, sich an ihrem systematischen, staatlich gelenkten Verbrechen, dem Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, zu beteiligen. Mit diesem Vorgehen mordet die KPC auf eine brutale und die elementare Moral der Menschheit verletzende Weise Falun Gong-Praktizierende und verschlingt gleichzeitig Gewissen und menschliche Natur, wodurch sie die Menschen grundlegend zerstört. „Eine groteske Form des Bösen, die auf diesem Planeten neu ist“, wird fĂŒr die Menschheit eine ewig wĂ€hrende Lehre bleiben.

    3. Die KPC kontrolliert den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden mithilfe des militÀrischen Systems

    3.1 Das MilitÀr ist das Zentrum des Verwaltungssystems, das den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden steuert

    Im April 2006 deckte ein Zeuge aus dem militÀrischen medizinischen System die Verbrechen des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden von Seiten der KPC auf. Es folgt ein Auszug aus der Zeugenaussage:

    „Das Zentrum des Organisationssystems fĂŒr Organtransplantationen und Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China ist das MilitĂ€r. Die militĂ€rische Leitung und Organisation wird von Personal oder von Organisationen durchgefĂŒhrt, die mit dem MilitĂ€r in Verbindung stehen oder von der MilitĂ€rkommission der KPC bevollmĂ€chtigt wurden. Die Informationen in diesem Zusammenhang werden als MilitĂ€rgeheimnisse eingestuft. Das Personal der militĂ€rischen Leitung und Organisation darf jeden Arzt, jeden Polizisten und jeglichen paramilitĂ€rischen Polizisten verhaften, einsperren oder hinrichten, der Geheimnisse nach außen tragt. Das militĂ€rische Personal besitzt die Genehmigung der MilitĂ€rkommission der KPC. Viele militĂ€rische Einrichtungen sind in Wahrheit Konzentrationslager.“

    „Im unterirdischen Konzentrationslager des Krankenhauses des Stadtbezirks Sujiatun wurden in der Tat Anfang 2005 ĂŒber 10.000 Menschen gefangen gehalten, aber gegenwĂ€rtig wird die Zahl der HĂ€ftlinge dort bei 600-750 gehalten. Viele HĂ€ftlinge sind zu anderen Konzentrationslagern deportiert worden.“ „Es dauert nur einen Tag, um 5.000 Menschen in geschlossenen GĂŒterwaggons auf Spezialrouten irgendwohin zu bringen. Ich habe selbst einen GĂŒterzug mit einer solchen SpezialausrĂŒstung gesehen, in den ĂŒber 7.000 Menschen passen. Er war von Tianjin nach der Provinz Jilin in Nordchina unterwegs. Er fuhr in der Nacht, bewacht von chinesischem MilitĂ€r. Alle in dem Zug hingen in Handschellen an Spezial-Handgriffen an der Decke wie die HĂŒhner in einer HĂ€hnchenbraterei.“

    „Wie ich schon sagte, sind die Menschen, denen die Organe entfernt werden, in den Augen dieser Leute nicht mehr lĂ€nger menschliche Wesen, sondern Tiere. Wenn sie es das erste oder zweite Mal machen, fĂŒhlen sich einige von ihnen zittrig und nervös. Nach Tausenden von Operationen ist alles anders. Sie werden durch den Organraub an lebenden Menschen und die Verbrennung von lebenden Menschen abgestumpft.“

    „In China werden viele Menschen lebend exportiert. Das heißt, dass in China Menschen, die bestimmte körperliche Kriterien erfĂŒllen, ĂŒber ein Netzwerk als Produkte ins Ausland transportiert werden. Es wird ein „freiwilliges“ Zustimmungsformular mitgefĂŒhrt. Die Organtransplantation wird im Ausland ausgefĂŒhrt und die Körper werden nach der Transplantation vernichtet. In vielen LĂ€ndern gibt es chinesische Agenturen, die die Körper nach den Organentnahmen an den lebenden Personen beseitigen. Viele chinesische Botschaften und Konsulate sind daran beteiligt. Ich weiß, dass im Jahr 2005 mehr als 940 Personen exportiert wurden“.

    „Laut Regime handelt es sich bei allen Organspendern um Freiwillige aus offiziellen KanĂ€len. Falun Gong-Praktizierende und andere HĂ€ftlinge werden mit ihren richtigen Namen eingesperrt, wenn es jedoch um Organtransplantationen geht, werden falsche Namen angegeben. Das heißt, dass fĂŒr jede Person eine falsche IdentitĂ€t geschaffen wird. Doch die Information ĂŒber jede einzelne Person ist vollstĂ€ndig und es wird ein Dokument der freiwilligen Organspende unterzeichnet (mit einer gefĂ€lschten Unterschrift). Ich weiß von ĂŒber 60.000 solchen Dokumenten mit falschen Unterschriften. In all diesen heißt es, dass der freiwillige Spender einer bestimmten Organtransplantation (auch Herz) zustimmt und die Verantwortung fĂŒr alle Konsequenzen ĂŒbernimmt. Viele dieser Unterschriften sind von ein und der selben Person geschrieben. Diese Dokumente werden 18 Monate lang aufgehoben und mĂŒssen danach vernichtet werden. Sie werden auf Provinzebene der militĂ€rischen Region aufgehoben. Zur Durchsicht dieser Dokumente wĂŒrde man die Erlaubnis des zustĂ€ndigen Spezialkommissars des KPC-Zentralkomitees benötigen.“

    3.2 Wichtige Rolle der MilitÀrkrankenhÀuser

    Aufgrund ihres bequemen Zugangs zu der Organbank von eingesperrten, lebenden Falun Gong-Praktizierenden spielen die MilitĂ€rkrankenhĂ€user einschließlich die chinesische Armee, die MilitĂ€rpolizei und die KrankenhĂ€user des BĂŒros fĂŒr öffentliche Sicherheit eine wichtige Rolle beim Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Mithilfe ihrer fortgeschrittenen Fertigkeiten und medizinischen AusrĂŒstung haben diese MilitĂ€rkrankenhĂ€user Organtransplantationen in großer Anzahl durchgefĂŒhrt, indem sie lebenden Falun Gong-Praktizierenden ihre Organe „entreißen“ und verkaufen. Sie haben die „wichtige Verantwortung“, fĂŒr die FĂŒhrer der KPC sowie fĂŒr auslĂ€ndische VIPs Organtransplantationen durchzufĂŒhren. Die KPC transformierte sie zu „Metzgern in weißen Kitteln“.

    Das allgemeine Krankenhaus (oder auch Pekinger Krankenhaus 301 genannt) der Volksbefreiungsarmee (VBA) ist das grĂ¶ĂŸte allgemeine Krankenhaus der VBA. Es stellt medizinische Behandlung, klinische Ausbildung, Gesundheitsvorsorge und wissenschaftliche Forschung bereit. Alle komplizierten Krankheiten von militĂ€rischen Angestellten unterschiedlicher Dienstgrade und Kategorien von verschiedenen militĂ€rischen Regionen werden in dem allgemeinen VBA-Krankenhaus behandelt. Es stellt medizinische Behandlung und Gesundheitsvorsorge fĂŒr die StaatsfĂŒhrer und FĂŒhrer der militĂ€rischen Komitees zur VerfĂŒgung. Es ist eine Regel des Krankenhauses, dass die Herkunft und die Anzahl der Organe fĂŒr Organtransplantationen vertraulich behandelt werden mĂŒssen. Jeder, der Informationen preisgibt, wird niemals wieder eine Operation durchfĂŒhren. Im Juli 2006 versprach ein Arzt einem Patienten, dass er fĂŒr ihn innerhalb von einer Woche eine geeignete Leber finden wĂŒrde.

    Im ersten SĂŒd-Krankenhaus der militĂ€risch-medizinischen UniversitĂ€t der Stadt Guangzhou und im Dreifach-MilitĂ€rdienst-Krankenhaus Daxinhua der Stadt Chingqing können Hubschrauber auf dem Dach der KrankenhĂ€user landen. Diese KrankenhĂ€user können spezielle MilitĂ€reskorten anfordern, die bei Bedarf geraubte Organe oder „Spender“ bringen, um sicherzustellen, dass Organtransplantationen fĂŒr chinesische und auslĂ€ndische VIPs als erfolgreicher und diskreter Service durchgefĂŒhrt werden können. Dies ist ein offenes Geheimnis.

    Im November 2003 veröffentlichten zwei Ärzte aus dem ersten SĂŒd-Krankenhaus der militĂ€risch-medizinischen UniversitĂ€t der Stadt Guangzhou im „Chinesischen medizinischen Magazin“, Jahrgang 3, Nr. 1, einen Artikel mit dem Titel „Erfahrungen bei der EinfĂŒhrung von studierenden AssistenzĂ€rzten ĂŒber klinische Nierentransplantationen“. Darin heißt es:

    „Mit dem Anstieg von Nierentransplantationen in unserer Abteilung streben viele junge Ärzte aus ganz China und der Armee MagisterstudiengĂ€nge und Promotionen ĂŒber Nierentransplantationen an unserem Kolleg an. Um ihre StudiengĂ€nge zu vervollstĂ€ndigen, mĂŒssen sie in unserer Abteilung zwischen sechs und acht Monaten als AssistenzĂ€rzte arbeiten.“

    „Die Entnahme einer Niere ist ein wichtiger Teil einer Nierentransplantation. Es ist entscheidend, dass der Zufuhrverlust von warmem Blut reduziert wird. Unter verschiedenen komplizierten Bedingungen mĂŒssen die Ärzte wĂ€hrend der Nierenentnahme dafĂŒr sorgen, dass das Organ nicht beschĂ€digt wird. [...] Vor jeder Nierentransplantation werden die Dozenten den AssistenzĂ€rzten die entscheidenden Punkte bei der Operation erklĂ€ren. Nach jeder Operation werden die Dozenten ihnen erklĂ€ren, wie sie Probleme wĂ€hrend der Operation lösten. [...] Mit dem Anstieg der Anzahl von AssistenzĂ€rzten zur Nierenentnahme fangen diese auch an, unter Aufsicht des Dozenten Nieren zu 'ernten'. [...] Die AssistenzĂ€rzte lernen also durch eigenes Handeln bei den Nierentransplantationen. [...] Vom einem ursprĂŒnglich niedrigen Kenntnisstand ĂŒber Nierentransplantationen bis zum professionellen Nierentransplantationsarzt, durchlĂ€uft die Mehrheit der AssistenzĂ€rzte nach Studienabschluss verschiedene KrankenhĂ€user. Dort werden sie Teil des Ärzteteams, das Nierentransplantationen durchfĂŒhrt.“

    Auf vielen Webseiten ĂŒber Organtransplantationen geben viele junge OrgantransplantationsĂ€rzte an, dass sie ĂŒber „einen reichen Erfahrungsschatz im Entnehmen und Transplantieren von Organen“ verfĂŒgen wĂŒrden. Der zitierte Artikel aus dem „Chinesischen medizinischen Magazin“ zeigt, wie die KPC diese Ärzte trainiert, um aus ihnen anstelle von Lebensrettern unmenschliche mordende SchlĂ€chter in weißen Kitteln zu machen.

    3.3 Riesige Anzahl von Organtransplantationen in MilitÀrkrankenhÀusern

    Laut Untersuchungen der „Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong“ (World Organization to Investigate the Persecution of Falun Gong, WOIPFG) hat bis jetzt die Mehrheit der ungefĂ€hr 150 MilitĂ€rkrankenhĂ€user in China Organtransplantationen durchgefĂŒhrt. Die Informationen, die auf den Webseiten dieser KrankenhĂ€user zu finden sind, weisen auf eine erschreckend hohe Anzahl von Organtransplantationen hin.

    Als zentrale medizinische Organisation fĂŒr Organtransplantationen in der Armee gilt das Krankenhaus der zweiten militĂ€risch-medizinischen UniversitĂ€t Changzheng als höchst „vollendet“. Öffentlichen Statistiken zufolge fĂŒhrte das Krankenhaus ĂŒber 2.800 Nierentransplantationen und ĂŒber 300 Lebertransplantationen durch. In den neun Tagen zwischen dem 22. und 30. April 2005 fĂŒhrte das Krankenhaus 16 Lebertransplantationen und 15 Nierentransplantationen durch. Auf einer Webseite rĂŒhmt sich das Krankenhaus, mit der höchsten Anzahl von Organtransplantationen in der kĂŒrzesten Zeitspanne einen neuen Rekord aufgestellt zu haben.

    Die Leberabteilung des SĂŒdwest-Krankenhauses der dritten militĂ€risch-medizinischen UniversitĂ€t der Stadt Chongqing wurde zum Lebertransplantationszentrum der Volksbefreiungsarmee. TatsĂ€chlich ist dies nun eines der grĂ¶ĂŸten Operationszentren fĂŒr Lebern und BauchspeicheldrĂŒsen. Es fing im Jahr 1999 mit der Transplantation von Lebern an. Das Krankenhaus hat drei chirurgische Stationen fĂŒr Leber und BauchspeicheldrĂŒse. Jedes Jahr kommen ĂŒber 3.000 chinesische und auslĂ€ndische Patienten, die an Leber- und BauchspeicheldrĂŒsenerkrankungen leiden, zur medizinischen Behandlung. Bis jetzt wurden ĂŒber 24.000 Organtransplantationen durchgefĂŒhrt. Das Krankenhaus verfĂŒgt auch ĂŒber die notwendige Einrichtung und das medizinische Personal, um sechs Lebertransplantationen gleichzeitig durchfĂŒhren zu können. Um die KapazitĂ€ten fĂŒr Lebertransplantationen auszudehnen, erhöhte das Krankenhaus seine Bettenanzahl von 122 auf 150.

    Das allgemeine Krankenhaus der MilitĂ€rregion Jinan mag ein mittelgroßes Krankenhaus sein, doch seine urologische Abteilung fĂŒhrte 1.500 Nierentransplantationen durch. Die „Qilu Abendnachrichten“ brachten am 21. MĂ€rz 2005 folgenden Bericht ĂŒber den Vorsitzenden Li Xiangtie, einem Absolventen der zweiten Shanghaier MilitĂ€runiversitĂ€t: „Unter der FĂŒhrung des Vorsitzenden Li Xiangtie ist die urologische Abteilung mit einer ausgezeichneten, professionellen Mannschaft ausgestattet. Die Abteilung kann sechs Nierentransplantationen gleichzeitig durchfĂŒhren und stellte einen nationalen Rekord auf, indem sie nacheinander 16 Nierenoperationen in 24 Stunden durchfĂŒhrte.“ Li Xiangties Lehrmeister Herr Li Shenqin fĂŒhrte insgesamt ĂŒber 1.000 Nierentransplantationen durch.

    In einem Bericht von 23. Mai 2006 mit dem Titel „Der beste Aufgabenbereich und das höchste Ziel eines MilitĂ€rarztes“ berichtete die „Wirtschaftszeitung Liaoxi“, dass Chen Rongshan, der Vorsitzende des Krankenhauses 205 der PLA und stellvertretender Vorsitzender des urologischen Unterkomitees des Ärztebundes der Stadt Jinzhou, 568 Nierentransplantationen durchgefĂŒhrt hĂ€tte. Das Krankenhaus befindet sich in der Kleinstadt Jinzhou. Es ist erschreckend, dass ein solches Krankenhaus es schaffte, eine so große Anzahl von geeigneten Nieren zu erhalten.

    Als die „Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China“ (Coalition to Investigate the Persecution of Falun Gong in China, CIPFG) telefonische Untersuchungen durchfĂŒhrte [indem sich jemand als möglicher Patient einer Organtransplantation ausgab], entdeckten die Ermittler, dass viele MilitĂ€rkrankenhĂ€user wie das allgemeine MilitĂ€rkrankenhaus Nanjing, das allgemeine MilitĂ€rkrankenhaus Shenyang, das allgemeine Armeekrankenhaus Shandong und das allgemeine MilitĂ€rkrankenhaus Fujian angaben, dass sie viele Organtransplantationen durchgefĂŒhrt hĂ€tten. Das allgemeine MilitĂ€rkrankenhaus Fujian gab an, dass es in den letzten zwei bis drei Jahren die zweit- oder dritthöchste Anzahl von Organtransplantationen durchgefĂŒhrt hĂ€tte. Das Krankenhaus der Luftwaffe von Xinjiang erklĂ€rte, dass es die grĂ¶ĂŸte Anzahl von mĂ€nnlichen, um die 20 bis 30 Jahre alten Spendern hĂ€tte. Es rĂŒhmte sich auch, dass Ärzte, die in Peking und Shanghai keine Nieren fĂŒr ihre Patienten finden könnten, diese zu ihnen bringen wĂŒrden.

    (Fortsetzung folgt)



    Dieser Artikel auf Chinesisch:
    http://minghui.org/mh/articles/2006/9/24/138522.html
    Dieser Artikel auf Englisch:
    http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2006/10/26/79332.html
    Übersetzt am: 2006-10-28

    Veröffentlicht in www.minghui.de am: Sonntag 29. Oktober, 2006



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