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    Die Falun Gong-Praktizierende Gao Yaxian erlitt LĂ€hmung durch schwere Folter im Arbeitslager Masanjia


    (Minghui.de) Die Falun Gong-Praktizierende Gao Yaxian aus der Stadt Liaoyang wurde im MĂ€rz 2004 wegen ihres Glaubens an Falun Gong im Arbeitslager Masanjia, Provinz Liaoning, eingesperrt. Durch die neun Monate andauernde Folter wurde sie gelĂ€hmt. Die Polizisten ĂŒbergaben die Schwerkranke am 8. Januar 2005 ihren Familienangehörigen, um keine Verantwortung tragen zu mĂŒssen.

    WĂ€hrend der neun Monate im Arbeitslager Masanjia wurde Gao Yanxian wegen des tĂ€glichen Rufens von „Falun Dafa ist gut“ von Polizisten sechsmal in einer winzigen Einzelzelle fĂŒr jeweils 10 Tage und maximal drei Monate isoliert. Im Winter wurde sie bei -30°C gezwungen, in dĂŒnner Kleidung draußen zu bleiben. Im Sommer bei ĂŒber 30°C wurde sie in einem Raum, der „Sardinendose“ genannt wird, eingesperrt. Gao Yaxian wurde mehrmals von Polizisten geschlagen, gefesselt, gezwungen auf dem Eisenstuhl zu sitzen und starken LĂ€rm zu hören. Durch die neun Monate andauernde Folter haben sich ihr Blutzucker und Blutfette stark erhöht, es befand sich Blut im Urin und sie litt unter Inkontinenz. Alle ihre Gelenke schmerzten sehr, bis hin zur LĂ€hmung. Polizisten des Arbeitslagers Masanjia brachten Gao ins Krankenhaus in der Stadt Shenyang zur Untersuchung. Der Arzt diagnostizierte: „Ihr Gehirndruck ist sehr hoch, sie ist in Lebensgefahr.“ Wang Naimin, politische Kommissarin des Arbeitslagers, sagte zu ihr: „Wir schlagen dich nicht, kĂŒmmern uns aber auch nicht um dich, falls du in Lebensgefahr bist

    Die Foltermethoden, die Gao Yaxian im Arbeitslager Masanjia ertragen musste:

    1. Einsperren in einer „Sardinendose“. Im Juli und August 2004 schlossen die Polizistin Wang Yuguang, die fĂŒr die Einzelzelle zustĂ€ndig war, und zwei weitere Polizistinnen Fenster und TĂŒr der Einzelzelle, so wurde die Zelle zu einer luftdichten Dose gemacht. Gao Yaxian wurde in die "Dose" eingeschlossen, im Sommer bei ĂŒber 30°C.

    „Sardinendose“ ist eine Einzelzelle, in der alle vier WĂ€nde mit 10 cm dickem Schaumstoff verkleidet sind. Es gibt kaum Luft darin. Man kann nur schwer atmen, besonders im Sommer. Diese Folter verursachte Gao fĂŒnfmal fast Asphyxie (Atemstillstand). Niemand kĂŒmmerte sich um sie.

    2. "Kopfmaske“: Mitte August 2004 schloss die Polizistin Wang Yuguang das Fenster und TĂŒr der Einzelzelle bei einer Temperatur von ĂŒber 30°C. Gao wurde jeden Tag in der "Dose" gequĂ€lt und war vom Schweiß völlig durchnĂ€sst. Wang Yuguang wendete noch die Folter „Maske“ bei Gao an. Eine enge Maske wurde ĂŒber den Kopf von Gao Yaxian gestĂŒlpt. Dadurch kann man kaum atmen und erstickt fast. Gao erlitt durch diese Folter einen schweren Herzanfall. Erst nachdem Gao ĂŒber 10 Minuten laut gerufen hatte, wurde die Maske erst weggenommen.

    3. Grausames Schlagen: Ende Oktober 2004 wurde Gao Yaxian wieder in die Einzelzelle gebracht. Weil sie nicht kooperierte, schlug sie die Polizistin Wang Yuguang Gao hart. Sie riss an ihren Haaren und fesselte Gaos HÀnde mit sehr engen Handschellen. Die Handschellen schnitten in die Handgelenke ein und es gab einen Blutstau. Die HÀnde wurden blau, sie wurde bewusstlos. Die Polizistin Wang zog die bereits von den SchlÀgen zerrissene Kleidung von Gao aus und warf sie auf den Boden. Gao wurde nicht erlaubt zu essen und zu trinken und durfte 16 Stunden lang nicht zur Toilette gehen. Dadurch erlitt sie eine Harnvergiftung.

    4. Ertragen von ĂŒbermĂ€ĂŸigem LĂ€rm: Die Polizisten ließen den Radio in voller LautstĂ€rke und in vielfacher Geschwindigkeit laufen, dem sie vom Morgen bis zum Abend ausgesetzt war. Es dauerte fast einen halben Monat und Gao erlitt dadurch Kophosis (Taubheit). Ihr Blutdruck erhöhte sich sehr extrem.

    5. Frieren bei -30°C draußen in dĂŒnner Kleidung: Ende November und Anfang Dezember 2004 wurde Gao wieder in die Einzelzelle eingesperrt, weil sie neun Monate andauernd „Falun Dafa ist gut“ gerufen hatte. Gleichzeitig wurden auch andere Praktizierende eingesperrt. Es gab keine Heizung in der Einzelzelle und die Polizistin Wang Yuguang und zwei weitere Polizistinnen ließen Fenster und TĂŒr der Einzelzelle 24 Stunden jeden Tag offen, um die Praktizierende frieren zu lassen. Gao wurde noch gezwungen, sich auf einen Eisenstuhl zu setzen. Ihre HĂ€nde wurden mit Handschellen gefesselt.

    Die Temperatur war unter -30°C und die Polizistinnen zwangen die Praktizierenden, die Winterjacken auszuziehen, um sie frieren zu lassen. Manche Praktizierende waren seit sechs Monaten im Hungerstreik, wurden aber trotzdem in die Einzelzelle gesteckt, einige Praktizierende von etwa einer Woche bis zu ĂŒber einem Monat lang. Gao Yaxian wurde in dĂŒnner Kleidung dauerhaft dieser Qual ausgesetzt und bekam dadurch Magenbeschwerden und Inkontinenz.

    Im Arbeitslager Masanjia gibt es viele grausame Foltermethoden und viele Praktizierende mĂŒssen sie erleiden.

    Durch die neun Monate andauernde Folter ist Gao Yaoxian schwer erkrankt, bis hin zur LĂ€hmung. Gao wurde im Arbeitslager Masanjia schwer gefoltert, als Beweis gibt es die Untersuchungs-Ergebnisse im Masanjia Krankenhaus und Krankenhaus Nr. 4 der Stadt Shenyang. Der Leiter Yang der ersten Brigade und die Praktizierende Wei Lijie begleiteten Gao damals zum Krankenhaus zur Untersuchung.

    Die Polizisten im Arbeitslager Masanjia ĂŒbertreten permanent das Gesetz. Die Polizistin Wang Yuguang, die zwei weiteren Polizistinnen der Einzelzelle, Leiterin der ersten Brigade Wang Xiaofeng, politische Kommissarin Wang Naimin, Direktorin Su Jing, sowie alle Polizisten im Arbeitslager Masanjia sind verantwortlich fĂŒr die LĂ€hmung von Gao Yaxian. Am 8. Januar 2005 wurde die gelĂ€hmte Frau Gao nach Hause gebracht und die Familienangehörigen wurden um 700 Yuan „UntersuchungsgebĂŒhren“ erpresst.

    Das Arbeitslager Masanjia ist wirklich eine „Hölle“ auf Erden zur Verfolgung von gutherzigen Menschen.



    Dieser Artikel auf Chinesisch:
    http://minghui.ca/mh/articles/2006/11/19/142785.html
    Übersetzt am: 2006-11-21

    Veröffentlicht in www.minghui.de am: Donnerstag 30. November, 2006



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